Triff uns am 19.05.2022 auf der Maiwoche!!

In Zusammenarbeit mit dem Musikbüro Osnabrück.

18.45 Uhr

Wer ist Haus of UDO?

Die Frage wird ja wohl noch erlaubt sein!

19.00 Uhr

Ghost of Baltimore

When did Grunge actually die? In ’94 with Cobain? ’02 with Staley? Or did it never die? Whatever the case, Ghost of Baltimore has never really parted with the Seattle sound – but chose to give it their own twist.

The results are part autobiographic, part political and always genuine. Is this still Grunge?

Honestly, who cares?


19.45 Uhr

ZirkOs Performance

Das Ziel von ZirkOS – Netzwerk Zirkus Osnabrück  ist es, Möglichkeiten für Kinder, Jugendliche und Erwachsene zu schaffen, sich an Zirkuskünsten auszuprobieren, sie auszuüben und zu bestaunen.

20.00 Uhr

Jessovski

Jessovski bietet zitronig frischen Pop mit spannenden Texten. Von der sexy lässigen Katzenparty zum verstörend traurigen Dein Gesicht – ihr Repertoire ist vielseitig und aufregend. Das zergeht wie Sorbet im Ohr. Oder so.

20.45 Uhr

P.O.M.P Performance

Im Zirkus müssen Löwen durch brennende Reifen springen und Zauberer*innen die Zauchauenden verwirren? Wir gauben, moderner Zirkus kann anders aussehen. Auf der Maiwoche bietet ZirkOs ein kleines Bühnenprogramm mit Elementen des klassischen Zirkus, aber vor allem mit neuen Ideen und viel Freude.

21.00 Uhr

Get Jealous

Get Jealous sind Frontbitch Otto(they/them)-Wannabeskater Marike (she/her)am Bass und Drummer Marek (he/him). Sie sind grade frisch von Enschede nach Hamburg gezogen, weil sie die deutsche Club- und Festivalszene lieben gelernt haben. Ein energiegeladener Mix aus Pop-und Skatepunk mit deutlichen Riot Grrrl Einflüssen und catchy Melodien erwartet euch.

Das Kollektiv

Natalie

Regisseurin, Fotografin

(Koordination, Idee und Konzept)

Begeistert für alles was kontrovers, divers oder auch einfach auffällig ist. Außerdem hegt Sie eine große Leidenschaft für Musik und Tanz.

GiantGoldenRadio

Performer*in, Musiker*in, DJ

(Künstlerische Leitung, booking)

Queen of 5 A.M.

Sie ist zuständig für die rechtlichen/ wirtschaftlichen Aufgaben.

Eva

Vokalpädagogin

(Rechtliche & wirtschaftliche Belange)



Manuel

Pädagoge, freier Theatervermittler

(Hausmeister, Webmaster)

Manuel kann alles ein bisschen. Sachen bauen entspannt ihn, ein bisschen wie Yoga, nur das am Ende etwas gebaut wurde. Legt als DJ Interruptus Bummeltechno und Elektrofunk auf.

Lotte

Fachkraft für Veranstaltungstechnik & Sound Engineer

(Sound & Bühne)

Nichts liebt Lotte mehr, als mitten in der tanzenden Meute am Mischpult zu stehen. Als Synästhetikerin hegt sie eine leidenschaftlich enge Beziehung zu ihren Sinnen und begeistert sich für die kreative Auseinandersetzung mit allem, was man hören, sehen, schmecken, fühlen oder riechen kann. Das Haus of UDO kann sie besonders gut riechen.


Anne

Ergotherapeutin, Jazzsängerin und Gesangslehrerin

(Einlass)

Anne koordiniert die freiwilligen Helfer*innen beim Festival und kümmert sich um Einlass und Tür. 

Bird

Erzieh*er, Fotograf*

(Basteln, bauen und werken, fotografieren)

Beim Haus of UDO hat Bird einen Ort gefunden, an dem er* unfassbar viel lernen und Erfahrungen sammeln kann. Wo es bunt und spaßig ist, wo er* sich kreativ, handwerklich und persönlich einbringen und auszuprobieren kann. Ein Ort an dem die bizarrsten Ideen wohl am ehesten umgesetzt werden.

Johanna

Schauspielerin

(Deko, was so anfällt)


Große Nasenlöcher – Großes Herz.

Über uns


Seit 2018 machen wir in wechselnden Zusammenhängen queere Kultur in Osnabrück. Wir sind das offene Kollektiv „Haus of UDO“. Wir sind Künstler*innen, Techniker*innen, Pädagog*innen und Veranstalter*innen mit dem gemeinsamen Ziel, Räume für die aufregende Kulturlandschaft jenseits der etablierten kulturellen Institutionen in Osnabrück zu schaffen.

Unser Anspruch ist es, uns in Austausch innerhalb des Kollektivs, mit Künstler*innen, Kulturschaffenden und Besucher*innen stetig weiterzuentwickeln. Im Herbst 2021 haben wir uns organisatorisch neu zusammengefunden und sind seitdem als gemeinnütziger Verein noch besser aufgestellt, um unsere Ideen und Visionen für die Zukunft umzusetzen.

Wie in allen Lebensbereichen begegnen uns auch in der Kunst- und Kulturlandschaft ständig ganz offene oder verdeckte Ungleichheiten. Viel zu häufig sind Booking, Sichtbarkeit, persönlicher Umgang und nicht zuletzt Bezahlung direkt mit dem Geschlecht einer Künstler*in verknüpft. In unserer Satzung bekennen wir uns ausdrücklich zum intersektionalen Queer-Feminismus. Konkret heißt das, wir sind parteiisch. Im Vorstand übernehmen weibliche und queere Menschen Verantwortung, bei Booking und Kooperationen bevorzugen wir systematisch FLINTA* und queere Menschen, auf all unseren Veranstaltungen gibt es ein Awareness-Konzept sowie konkrete Ansprechpartner*innen. Wir tun, was wir können. Gleichzeitig wissen wir, dass auch wir blinde Flecken haben und laden euch ausdrücklich ein, mit uns in Kontakt zu kommen, wenn ihr Kritik, Ideen oder Wünsche habt.

Ein weiteres Themenfeld, dem wir in Zukunft mehr Aufmerksamkeit widmen möchten, sind die vielfältigen Herausforderungen für die psychische Gesundheit von Kulturschaffenden. Finanzielle Unsicherheiten, Konkurrenz- und Produktivitätsdruck, Ängste und fehlende Räume für einen solidarischen Umgang mit Gefühlen sind auch in der Kulturarbeit an der Tagesordnung und werden dabei viel zu selten adressiert.